Zukunftsperspektive Tourismus

Auf eines konnte man sich bei den Deutschen bislang immer verlassen: auf ihre Affinität zu Autos und auf ihre Reisefreudigkeit. Nicht umsonst zählen wir mit zu den meistreisenden Völkern der Welt. Alleine aufgrund dieser Tatsache dürfte man behaupten, dass die Tourismusbranche relativ sicher ist. So werden auch in Zukunft gute Reiseverkehrskaufleute, wie auch Kaufleute für Tourismus und Freizeit immer gebraucht werden.

Selbstverständlich ist auch die Tourismusbranche vor wirtschaftlichen Einbrüchen nicht gefeit. Und in Zeiten starker Rezessionen merkt man es vor allem daran, wenn Menschen sich Ausgaben für ihren Urlaub sparen und sattdessen zuhause bleiben. Im Großen und Ganzen allerdings wird die deutsche Tourismusbranche wohl nie zugrunde gehen, weil der Deutsche zu sehr am Reisen hängt.
Wie in allen Branchen auch ist jedoch die Tourismus- und Freizeitindustrie einem steten Wandel unterworfen. Frühere beliebte Ferienziele gelten plötzlich als überholt, während andere, die früher niemals in Betracht gekommen wären, mit einem Mal als angesagt gelten.

So ist gerade Bulgarien dabei, Mallorca den ersten Platz unter den Party-Locations streitig zu machen. Mitarbeiter im Tourismusbereich dürfen alles andere sein, nur niemals festgefahren und unflexibel.
Wer hier ein Gespür für Trends hat, immer aktuell informiert bleibt und wer mit dem Zeitgeist zu gehen versteht, der wird in dieser Branche einen sicheren Arbeitsplatz auch in Zukunft haben.

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